Sir Lanka in Kürze

Da hier auf der kleinen beschaulichen Insel nicht mehr allzuviel passierte, gibts nur eine kleine Zusammenfassung.

Tag 1: Colombo – siehe da
Tag 2: Colombo -> Galle: Historisches Fort im Süd-Westen der Insel. Pittoresque Häuser von den Holländern.
Tag 3: Hochzeitspaare überall. So richtig in Kostümen und viel Kinderanhang. Ausserdem übten Schüler eine Parade. Gab ein paar schöne Bilder her.
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Aber man muss jetzt diesen Ort nicht wirklich besuchen. Auch der Unawatuna Beach ist dort inzwischen ein Russia-Beach.
Tag 4: Galle -> Tangalle Beach: Auch so ein Nest, dass nur vom Tourismus lebt, aber irgendwie war da nicht so viel los. Wir hatten zu dritt ein großes Zimmer direkt am Meer. Wirklich ein schöner Strand. Eine Lagoone auf der anderen Seite, kleine Hotels am Meer. Angenehm.
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Tag 5: Aufm zum Schildkrötenstrand. Schildkröten beim Eier legen anschauen. Fahrräder leihen und 8 Kilometer dahin klappern. Es wurde dunkel, aber wir kamen an. Eine Stunde zu früh. Aber wohl genau zum richtigen Moment. Die NGO wurde gerade von 3 Niederländerinnen übernommen. Die krempelten da gerade den Laden ein bisschen um. Und weil wir früh da waren, durften wir vorab schon mal an den Strand. Es waren gerade ein paar kleine Schildkröten geschlüpft und wackelten an den Strand. Dachte nicht, dass ich das mal erlebe. Dann kamen andere Besucher und ziemlich schnell kam auch eine “Dancing-Turtle” an den Strand. Die hopste eine Weile auf dem Strand rum, bis sie mit dem Eier legen fertig war. Dringende Empfehlung.
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Tag 6: Tangalle Beach -> Udawalawe Reservat: Da hat es ein Typ mal richtig gut angestellt. Komplettes Fakehotel in den Busch gestellt, inkl. den Alleinstellungsmerkmalen die im Lonley Planet beschrieben waren. Und eingesammelt hat er die Gäste noch direkt im Bus. Ein paar Haltestellen vorher einsteigen. Es kann ja keiner flüchten, wie das sonst gerne macht, wenn man direkt angequatscht wird. War halt ein bisschen strange, weil das Hotel es eigentlich nicht notwendig hatte und des trotzdem ein schale Beigeschmack bleibt.
Tag 7: Udawalawe Reservat -> Ella: Früh aufstehen. Der Jeep wartet, der uns in das Reservat bringt. Und dann Tiere gucken. Beim ersten Pfau haben wir noch angehalten, beim 50ten dann nicht mehr. Ausserdem gabs Krokodile, Büffel, Vögel verschiedenster Art, Affen, Elefanten und und und.
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Ella war dann so ein verschlafenes Nest in den Bergen. Aber mit Bahnstation. Und viele Touristen. Wir kamen hier günstig zwei Tage bei einer Familie unter. Der nächste Weg von dort für auf der Bahntrasse in Richtung Bahnhof. Und alle liefen auf den Gleisen. Alle.
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Tag 8: Gipfelsturm auf Little Adams Peak. WiFi Sessions unterbrochen durch Stromausfall.
Tag 9: Ella -> Kandy: Ein Tag lang Zug fahren. 8 Stunden für ein paar hundert Kilometer. Grüne Landschaft. Alles sehr appart. Ankunft in Kandy. Privatunterkunft bei einem Anwalt direkt am See.
Tag 10: Kandy -> Airport: Wieder im Zug sitzen. Kurz im YMCA gefrühstückt. Bus zum Flughafen nehmen, der dann auch gleich einen Reifenschaden hatte. Und im Flughafen wollen sie Ausdrucke meiner Tickets. Konnte ich da dann ausdrucken.

Das wars dann auch.

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